Dankpunkte, weil alle gewinnen!

Ein Gemeinsinn-orientiertes Rabatt- und Bonus-System schafft neue Anerkennung, Wertschätzung und Motivation im Bürgerschaftlichen Engagement. Bisher nicht finanzierbare Projekte werden möglich und öffentliche Kassen entlastet. Für Handel und Gewerbe eröffnen sich neue Dimensionen der Visibility, CSR (Corporate Social Responsibility) und Kundenbindung.

Die Idee

Wann immer Menschen Energie in die Gemeinschaft investieren, schöpfen Sie Werte: Werte die allen zugute kommen. Je mehr wir für die Gemeinschaft tun, umso mehr Wertschöpfung produzieren wir, umso reicher werden wir alle gemeinsam.

Wenn wir als Gesellschaft reich sein wollen, sollten wir also den Gemeinsinn fördern, ja so lukrativ machen, dass Menschen jeden Alters sich sprichwörtlich um gemeinschaftliche Aufgaben reißen.

Dankpunkte bringen Menschen zusammen. Generationsübergreifend. Sie machen Bürgerschaftliches Engagement sichtbar und fördern gegenseitigen Mehrwert. Dankpunkte können für nachbarschaftliche Hilfe oder Rabatte eingetauscht werden.

Das System ist einfach

Jeder Teilnehmer bekommt von der Gemeinschaft monatlich 100 Dankpunkte auf seinem Dank-Konto gutgeschrieben: Danke, weil Du bei uns bist! Mit diesen Dankpunkten kann er Geschenke bedanken:

Dank-Rabatt: Mitgliedsfirmen schenken Mitgliedskunden beim Einkauf einen Rabatt, den der Kunde wiederum mit Dankpunkten bedankt (1 Dankpunkt für 1 Euro Rabatt).

Nachbarschaftliche Hilfe: Herr A mäht Frau B den Rasen. Dafür gibt sie ihm Dankpunkte. Herr A kann dafür Nachhilfe für seinen Sohn bedanken usw. Jung und alt stärken ihre sozialen Kontakte und Netzwerke, haben Spaß daran, einander zu helfen und zu bedanken. Wir von hier halten zusammen. Gemeinsam sind wir stark.

Eine-Welt-Sponsoring: Beim Einkauf spenden Mitgliedsfirmen einen Teil des Kaufpreises an ein humanitäres oder ökologisches Projekt. Der Kunde bedankt den Spenden-Betrag mit Dankpunkten und erhält zusätzlich Vergünstigungen, die das Projekt für Spender bereithält (vergünstigte Produkte, Reisen, Urkunden, Eine-Welt-Aktien usw.)

Bund. Länder, Gemeinden und gemeinnützige Einrichtungen können weitere Dankpunkte schöpfen und damit Bürgerschaftliches Engagement bedanken. Wichtige Leistungen, die auf Grund leerer Kassen nicht mehr bezahlbar sind, können so von Freiwilligen Helfern erbracht werden, die damit in den Genuss vielfältiger Vergünstigungen kommen.

Ein planmäßiger Kreislauf von Werden und Vergehen schafft Stabilität.

Da laufend Dankpunkte geschöpft werden, müssen sie auch wieder vergehen; so lehrt es uns die Natur. Von allen Dank-Guthaben fließen deshalb monatlich ca. 5% in den Kreislauf zurück.

Reflektion

Im Projekt Dankpunkte wird die angestrebte Währung „Dank“ reduziert auf Rabattpunkte, die man im privaten Bereich auch tauschen oder verschenken kann. Damit bewegen wir uns innerhalb der geltenden Gesetze. Rabattsysteme sind weit verbreitet. Rabatte von 50 % und mehr sind durchaus üblich.

Das Grundeinkommen von 1.000 Dank wurde reduziert auf eine monatliche Gutschrift von 100 Dankpunkten. Damit kann einerseits jeder sofort teilnehmen, andererseits besteht noch genug Anreiz, durch Bürgerengagement zusätzliche Dankpunkte zu bekommen.

Dankpunkte sind keine Komplementärwährung. Man kann sich nichts dafür kaufen, sondern erhält lediglich einen Preisnachlass in Form eines Rabattes. Ausschließlich im privaten Bereich können nachbarschaftliche Leistungen mit Dankpunkten  beDANKt werden.

Das Projekt fördert viele Aktivitäten, die von allen politischen und gesellschaftlichen Lagern gewünscht werden: Bürgerengagement, Nachbarschaftshilfe, Gemeinsinn, Eigenverantwortung, Wirtschaftsförderung, CSR, Kostensenkung der öffentlichen Kassen, Miteinander von Jung und Alt, humanitäre und Umwelt-Projekte.

Dankpunkte schaffen also Win-Win-Win-Situationen für alle. Das Projekt kann auf regionaler Ebene beginnen und wachsen.

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