Hörspiel: Joytopia Story

Die visionäre Kurzgeschichte »Joytopia« erzählt von einem  Planeten, auf dem weltweiter Wohlstand herrscht, in Harmonie mit der Natur.

Radio Joytopia

Podcast
über die faszinierende Welt der Natürlichen Ökonomie

Natürliches Wachstum

Der Kreislauf von Werden und Vergehen führt zur natürlichen Wachstumskurve, die zu Beginn steil ansteigt und sich dann auf den optimalen Wert einpegelt. Diese Kurve findet sich im Joytopia-Logo wieder.

Die Natürliche Ökonomie

Finanzkrise: Die größte Chance der Menschheit?

Ein neues Geldwesen nach dem Vorbild der Natur kann Wohlstand und Lebensqualität für alle bringen.

Eigentlich hätte es jeder merken müssen:
Die Art und Weise, wie wir Menschen bisher mit einander umgegangen sind, hat immer wieder Kriege, Not, Elend und Umweltzerstörung mit sich gebracht. Die Natur hingegen schuf so wunderbare Dinge wie sauberes Wasser, frische Luft, Berge, Auen und Täler,  Regenwälder, Blumen, Tiere und … die Menschen.

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Wohlstand für alle – in Harmonie mit der Natur

Ökonomie und Ökologie müssen keine Gegensätze sein.
Das Zukunftskonzept Natürliche Ökonomie zeigt einen gangbaren Weg, Schritt für Schritt die brennenden Wirtschaftsprobleme unserer Zeit zu lösen und die Menschheit in einen nachhaltigen Wohlstand zu führen, der in Einklang steht mit den Gesetzen und Bedürfnissen der Natur. Dabei geht es nicht um Umverteilung von knappen Ressourcen, die ja niemand freiwillig hergeben würde. Es geht vielmehr um das konsequente Aneinanderfügen von Win-Win-Situationen, die das Wohlergehen aller Beteiligten schlussendlich unumgänglich machen.

Der Wiener Vortrag: Wohlstand für alle in Harmonie mit der Natur

Im voll besetzten Saal des Kolpinghauses in Wien-Währing sprach Bernd Hückstädt am 10. Januar 2008 im Anschluss an den Film „Fabian – Gib mir die Welt plus 5 Prozent“. Während sich der Film mit der Frage nach dem „Warum“ befasst, geht es Bernd Hückstädt um die Frage nach dem „Wie“: Wie lässt sich Wohlstand für alle erreichen, so dass die Reichen reich bleiben und die bisher Armen zu Wohlstand gelangen?

„Alles ist möglich, wenn Du es Dir vorstellen kannst“, betont Bernd Hückstädt und erklärt in 48 kurzweiligen Minuten nicht nur ein ganzes Geld- und Wirtschaftsmodell – die „Natürliche Ökonomie für weltweiten Wohlstand in Harmonie mit der Natur“ – er zeigt auch einfache Methoden auf, wie wir unser volles Potenzial entfalten und mit wenigen Regeln gemeinsam ein großes Ziel erreichen können: FREE 2013 – Eine freie Erde bis zum Jahre 2013.

zum Wiener Vortrag auf Video

Tilgung der Staatsschulden in wenigen Jahren

Hätte Deutschland 2007 mit der Einführung von Lebensgeld begonnen, wären die Staatsschulden bis zum Jahre 2020 zurückbezahlt.

Joytopia Akademie

Die Joytopia Akademie für weltweiten Wohlstand in Frieden und in Harmonie mit der Natur begann nach langjähriger intensiver Vorarbeit am 22.11.2003 als freies Forschungsnetzwerk. Ein gutes Jahr später beteiligen sich schon 500 Menschen an dem freien Forschungsnetzwerk. Jeder ist gleichzeitig Forscher, Lehrer, Schüler und Macher.

Forschungsprojekt Natürliche Ökonomie

Das gemeinsame Forschungsprojekt umfasst alle Aspekte der Natürlichen Ökonomie. Die individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen werden erforscht, die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen geklärt und Wege zur friedlichen Umsetzung erarbeitet.

Die bisherigen Ergebnisse finden Sie im Zukunftskonzept Natürliche Ökonomie zusammengefasst. Sie zeigen ganz deutlich: Nachhaltiger Wohlstand für alle Menschen ist möglich – im Einklang mit der Natur!

Sie sind ganz herzlich eingeladen an diesem einzigartigen Projekt teilzunehmen.

Forschungsprojekt Dankpunkte

Das Forschungsprojekt Dankpunkte ist ein Schritt hin zur praktischen Erforschung und Umsetzung der Natürlichen Ökonomie.

In diesem Forschungsprojekt wollen wir gemeinsam untersuchen, in wie weit sich die Vorteile der Schenkwirtschaft mit den Vorteilen der Marktwirtschaft zu einem neuen Dritten vereinigen lassen, bei dem alle Beteiligten gewinnen.

Um dieses neue »Win-Win-Win« zu erleben können Sie ab April 2007 Ihr persönliches Gratis Dankkonto nutzen. Sie geben Ihre Wünsche und Angebote im »Markt der Möglichkeiten« ein und treten mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Forschungsprojektes  in schenkwirtschaftlichen Austausch.

-> zum Forschungsprojekt Dankpunkte

 

Kommentare:

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Archiv:
 
Antwort..

Lieber Bernd !
Danke. Danke, daß Du geantwortet hast. Sonst hätte ich es jetzt getan..;-) Aber: sooo schnell war ich nicht..;-)
Lb. Gr. auch an Dich, lieber Harald !

PS:: Lieber Harald, etwas möchte ich doch noch hinzufügen und ich danke Dir sehr für den Hinweis.
Ganz am Anfang hast Du erwähnt, womit joytopia sich Deines Erachtens beschäftigt und es kamen "nur" negative Dinge...Hoffentlich ist das NICHT der Eindruck: daß etwas bekämpft werden soll von Joytopia. Besser ist natürlich: das, was schon gut ist zu verbessern ! Also: Auf in ...(nicht den Kampf..;-) ...die Verstärkung der lichten Energie ;-).
- Geht "ganz einfach"..;-) : Wir umarmen (ja, ich weiß - ungewohnt..;-) ) das, was uns nicht gefällt mit dem Licht der Liebe - dann wird es umhüllt von ihr und kann verwandelt werden...
Bitte nicht gleich sagen: Geht nicht.. Bitte, bitte, versuchen !!!!!

Lb Gr. und gaaanz viel Licht und Liebe an Alle !
Eure Lucie

Erstellt von: Lucie am 29.12.2008 22:41
Persönliche Meinung [1]

Hallo,
ich finde es immer ermutigend und bewunderswert, wenn Menschen sich mit der Verbesserung von bestehenden Ungerechtigkeiten, Maßlosigkeiten und fehlerhaften Systemen beschäftigen.

Zu Eurem Modell fällt mir Einiges ein:

Was ich wirklich kritisch finde, ist der utopische Gedanke, dass jeder Mensch sein Potenzial erkennt und nutzt. Sicher, wir haben keine Chance, wenn Potential vergeudet wird und z.B. ein Türke mit einem IQ von 135 auf der Hauptschule landet, dort randaliert und höchstens eine kriminelle Karierre einschlägt, wegen mangelnder Chancengleichheit und dafür minder talentierte Leute auf verantwortungsvollen Posten sitzen, aber...

Was ist mit den ungeliebten, schmutzigen Arbeiten, die leider zum (Wohlstands)Leben dazugehören, wie Rohrreiniger, Müllmann, Kammerjäger, Totenwäscher etc. pp. Welcher Mensch wünscht sich schon einen solchen Beruf und sieht sich dann noch selbstverwirklicht?

Besteht nicht sogar die Gefahr, dass dann einige Menschen in einer solchen Utopie das Potenzial für sich beanspruchen, anderen Menschen, die es nicht so genau wissen (wollen), zu sagen, was Ihr Potenzial ist? Ist solch eine Utopie nicht eine klitzekleine Kippbewegung davon entfernt, in einen Totalitarismus abzugleiten, wie 1984 oder Brave New World?

Und, der angesprochene natürliche Kreislauf von Werden und Vergehen, spiegelt das nicht unser Wirtschaftssystemso wieder, da es ca. alle 80-100 Jahre
durch Kriege, Krisen und Katastrophen zusammenbricht und dadurch wieder Neuanfang ensteht, wo alles wieder wächst?

Wir leben nunmal in einer endlichen Welt und irgendwann ist so oder so Schluß. Alle Ressourcen sind nunmal begrenzt, irgendwann macht ja eh die Sonne schlapp, dann bleibt nur der Ausweg ins All, wenn es dort eine neue Lebensgrundlage für uns gibt.

Meiner Meinung ist der Mensch überhaupt erst soweit gekommen, dass er sich die Natur untertan machte, anfing zu horten, über den Maßen zu rauben und die Reccourcen abzubauen. Früher war die Natur des Menschen Feind! Unser Leben ist endlich, die Erde ist es, wie soll eine rosarote Utopie jemals funktionieren, ohne Zwang?

Freue mich von Euch zu hören.

Alles Gute,

Harald

Erstellt von: Harald am 20.12.2008 00:35 | Antworten zeigen [1]