Ein Film zum Grundeinkommen
Zitat:
Jetzt ist er da, der Film zum Grundeinkommen. 100 Minuten, in denen viele Facetten ausgeleuchtet werden, die das Thema konkret machen. Das Grundeinkommen kommt nicht erst, wenn das Geld ausgezahlt wird, sondern wenn man sich auf die Idee einlässt. Dazu will der Film beitragen.
Quelle: grundeinkommen.tv
Zum Anschauen des Filmes bitte auf das Bild klicken:
Beschreibung
Der Film zeigt sehr eindrucksvoll die positiven Auswirkungen, die ein Bedigungsloses Grundeinkommen (BGE) für uns alle haben würde.
Leider wird – wie so häufig – nur Götz Werner's Modell als Repräsentant für die Idee des Grundeinkommens herangezogen. Das Wernersche Finanzierunsgsmodell ist ein spezifisches Modell einer Gegenfinanzierung. Bei seinem Modell handelt es sich um die Kombination der Idee des Grundeinkommens mit dem Konzept einer Umsatzsteuerreform (Umsatz statt Gewinnsteuern). Die Idee des Grundeinkommens nur zusammen mit dem Finanzierungsmodell Götz Werners zu denken, verengt die Idee und gibt ihr eine einseitige Schlagseite.
Auch in der Natürlichen Ökonomie (Joytopia-Modell) ist die Idee des Grundeinkommens verwirklicht - nur völlig anders finanziert: durch Lebensgeld – aus dem Leben für das Leben.
Hier ein Vergleich der Modelle
Kommentare:
Der Film geht von einer Betrachtungsweise aus, die schlecht recherchiert ist. Er sagt, dass 41% der Bevolkerung mit ihrer Erwerbsarbeit die anderen Einkommen (Arbeitslsengeld, Sozialhilfe, Renten, Pensionen und Heranwachenden) bereitstellen. Das ist grundentschieden falsch! Denn diese Einkommen werden nicht erwirtschaftet sondern zum überwiegenden Teil aus einem gigantischen Schuldentopf finanziert. Viele steuerpflichtige Arbeitsplätze gibt es nur, weil sie aus Förderprogrammen (Schulden) bezahlt werden.
Ein zweiter Fehler liegt in der falschen Verwendug von me<x>taphern. "Einkommen ist wie Luft unter den Flügeln". Das ist eine materialistische Einstellung, die diejenigen beflügelt, die genug Einkommen haben. Ein Einkommen, das nur deshalb so hoch ist, weil es aus einer Angst inspiriert wird, dieses Einkommen (den materiellen Wohlstand) wieder zu verlieren. Die jenigen, die noch gar keine "Flügel" haben (die nicht selbst fliegen können) brauchen keine Luft zum fliegen - die brauchen Flügel. Und die entstehen nicht durch die Luft, sondern durch Wachstum. Wachstum entsteht, wenn die richtigen "geistigen Nährstoffe" vorhanden sind: Wille (Geist) und Tatendrang (Körper). All das entsteht aus einer Bildung, die dieser Film nicht geben kann, weil er einen falschen Ansatz verfolgt.
Erst wenn die Flügel gewachsen sind und diese Arbeit verrichten (Flügelschlag) dann wird Luft benötigt. Doch Luft ist genügend vorhanden. Man registirert sie jedoch erst, wenn man mit den Flügeln schlägt. Erst dann beginnt sie einen zu tragen. Erst dann nimmt man sie wahr.
der Film stockt leider sehr, alle anderen Videos laufen super.
Mit freundlichen Grüßen
Henry Thomas Goldberg..........macht weiter so

