Joytopia – Das Spiel
Joytopia spielerisch verstehen und verwirklichen.
Die Idee eines (Brett-)Spiels Joytopia existiert seit Jahren und war auch Thema beim Joytopia-Sommertreffen 2008 in Osterode. Wir laden Euch ein, dieses Spiel gemeinsam mit uns zu entwickeln. Bitte schreibt Eure Ideen, Wünsche , Vorschläge hier in das Forum. So können wir vielleicht schon bald die erste Version in unseren Regional-Gruppen zur Probe testen.
Forum
Jeder**MENSCH**ist in dieses**LEBENsSPIEL**mit verwoben**....................also brauchste mehr......Figuren.........und schöne**FARBEN**die zu der...jeweiligen**PERSON**passen......
Grüße von Andrea
EIN**MITeinander**ZEITgeistSPIEL**jeder**...
SPIELer**kann seine**MEINUNG**FREI**äußern.....
kein beherrscht-werden mehr von höheren**Institutionen**wie.........
**ÄMTER**
**GERICHTe**
**POLIZEI**.......
diese**PERSONEN**sollten einmal die**KEHRseite**von den**betroffenen BÜRGER**erfahren
ZEITgeistSPIEL.....zusammengesetzt aus....
Monopoly....und**ZEITgeist**
Hallo, zum Spielen finde ich das Fülle -Spiel bei der Bank des Universums sehr anregend.
Ich bin der Meinung, daß wir hier das fahrrad nicht nochmal erfinden müssen. Also, kein Spiel brauchen, weil allein das Projekt Joytopia allein genug Spiel ist. Hier kann man sich voll austoben.
Liebe Grüße Frank
ich kann einige programiersprachen ein wenig gut.
vielleicht inspririert euch mein www.SL5.net (Software-Lösungen, S.Integration/Automatisierung/Support)
aber mit spieleprogramierung hab ich noch wenig erfarhrung. hmmm. aber so ein brettspeiel ähnlich dem siedler von cartan wäre vielleicht nett ?
da gibts ja ne freeware version. heist glaube ich sea3d.
Lieben Gruß Sebastian
Wenn MitspielerInnen eine (neue) Rolle übernehmen wollen, kann das mit einer Ausbildungszeit verbunden sein. Bis also jemand als Heiler/in tätig werden kann, vergehen z. B. 3 Jahre, in denen mit dieser Rolle kein Beitrag für die Gemeinschaft geleistet werden kann. Das Grundeinkommen sichert aber die Lebensgrundlage.
Es gibt andererseits viele Aktivitäten für andere, die ohne besondere Ausbildung möglich sind. Diejenigen, die die Initiative ergreifen, setzen "nur" Ihre Energie und Ihre Zeit ein. Irgendwie müsste das parallel zu den Rollen möglich sein, die Ausbildung, Übung und Erfahrung erfordern.
Also z. B. mit den Kindern spielen oder Geschichten erzählen, einen (Kranken)besuch machen, (für andere) aufräumen, putzen, Müll beseitigen, für die Nachbarin einkaufen gehen etc.
Soviel erstmal für heute abend. Brainstorming in einer Gruppe wäre mir lieber als hier, merke ich. Auch bei einen Telefongespräch wäre zumindest eine direkte Resonanz möglich.
Freue mich über Kommentare und Kontakt!
EinE BaumeisterIn könnte z. B. Wohnhäuser für andere MitspielerInnen bauen.
EinE BäckerIn versorgt alle mit Brot, Pizza und Kuchen.
EinE SängerIn veranstaltet ein tolles Konzert.
Ein Sommerfest kann dagegen jedeR veranstalten. Eine Müllsammel-, Putz- und Aufräumparty auch.
(weiter bei Allgemein)
Was unsere moderne Gesellschaft von der bäuerlichen Subsistenzwirtschaft unterscheidet ist ja, dass wir alle auf die Leistungen anderer angewiesen sind, um leben zu können. Und Geld als Tauschmittel und Wertaufbewahrungsmittel dient sozusagen dem Energieaustausch untereinander. Wenn ein Musiker auf einem Fest spielen will, muss er vorher seine Stücke komponieren und ggf. texten, das Konzert planen, proben u. s. w. Da kann er in der Regel nicht gleichzeitig Gemüse züchten.
Idee: JedeR MitspielerIn wählt zu Spielbeginn, völlig frei, welche Rolle(n) er oder sie während des Spiels übernehmen will. Also z. B. LokomotivführerIn, ÄrztIn/HeilerIn, GärtnerIn, ComputerspezialistIn o. ä.
Das könnte aber auch schon ein fortgeschrittener Level des Spiels sein. Als Einstieg zum kennen lernen und an den Spielgedanken gewöhnen ist es vielleicht besser, eine Reihe von Rollen vorzugeben und zur Wahl zu stellen. Zu jeder Rolle sind dann verschiedene mögliche Aktionen (siehe dort) vorbereitet.
Da die Natur als Vorbild für das Vergehen der Tauschwährung dient und das Modell über mehrere Jahre zu stabilem Vermögen führt, halte ich es für sinnvoll, diesen Prozess im Spiel erlebbar zu machen. Mir schwebt ein rundes Spielfeld vor, das den Jahreskreis abbildet. Im Zentrum befindet sich die Sonne. Die Erde als Spielfigur wandert um die Sonne, um den Stand der gemeinsamen Entwicklung sichtbar zu machen. Dabei ist der Start bei einer Wintersonnenwende. Die Bewegung ist auf einer Spirale von innen nach außen, die Spirale hat 7 Umläufe, so dass 5 - 7 Jahreszyklen gespielt werden können. Am besten wird das Jahr in die 4 Quartale eingeteilt (also jedes Feld ein Quartal) damit die Spieldauer nicht endlos wird. Das gibt dann ohnehin schon 20 bis 28 Runden. Vor dem Startfeld innen könnte "Vergangenheit" stehen, nach dem äußeren Kreis entsprechend "Zukunft".
Das Material könnte Stoff sein, z. B. als schöne Tischdecke oder noch größer, um auf dem Boden darauf oder darum zu sitzen. Auch ein Wandteppich wäre denkbar um für alle MitspielerInnen den Spielstand zu visualisieren. Das geht natürlich auch auf dem Bildschirm.
(weiter bei Rollen)
Liebe Freundinnen und Freunde,
ich bin vor wenigen Tagen auf Joytopia aufmerksam geworden und ganz begeistert von der Idee, weil vieles, was mich bewegt, hier vereint werden kann.
Beim Spiel denke ich zunächst an den ersten Satz in beinahe jeder Spielanleitung: "Ziel dieses Spieles ist ...".
Dazu fällt mir ein, dass z. B. Marshall B. Rosenberg festgestellt hat und überzeugt ist, dass Menschen am liebsten zum Wohlergehen anderer beitragen. Daraus ziehen Sie die größte Befriedigung. Wir könnten also als Ziel formulieren: "... so viel wie möglich zum Wohlergehen der anderen Mitspieler beizutragen". Gewonnen hat, wem das am besten gelungen ist. Gemessen wird das Ergebnis am Stand des Dankkontos bei Spielende. Das wäre eine lebensfreundliche Form des Wettbewerbs, die hier spielerisch geübt werden könnte. JedeR SpielerIn entscheidet eigenverantwortlich, was er oder sie für andere tut, und der oder die Beschenkte(n) entscheiden frei, wie viel Dank sie dafür geben. (weiter bei Spielbrett)
Liebe Interessierte,
Bernd hat das tollste Spiel schon längst erfunden. Wie er in seinen Beschreibungen ja selbst sagt - mit dem Dankkonto können wir spielerisch den Umgang kennenlernen!
* Da gibt es den Planeten Fregaia - eine wundervolle Sache
* Verry Godfreed
* Telepathie statt Telefonie
* Reisen durch Raum und Zeit
* Man kann sich alles erdenken
* Bösewicht Ramofl ist auch schon da
* Wir haben einen Marktteil - jeder kann Produkte / Leistungen erdenken und anbieten
* Wir haben ein Verrechnungskonto
* Wir könnten soziale Dinge für die Kommune als Aufgabe erledigen müssen
* Die Kommune könnte Aufträge vergeben
* Wir haben das Grundeinkommen
* u. s. w.
Bitte, jeder der interessiert an der Weiterentwicklung ist - hört Euch nochmal die Geschichte von Bernd an.
Niemand von uns hat eine bessere Geschichte.
Möglicherweise kann man das als "open" spielen - niemand weiß, wie das nächste level sich entwickelt.
Die wichtigste Frage ist - we kann das visionalisieren - wieviel Arbeit ist das - was kostet das letztlich - wer bezahlt es
Vorschlag:
eine Gruppe von Interessierten sollte beginnen, das Spiel unter einfachsten techn. Aufwand durchspielen.(ohne besonder Oberfläche)
ich glaube - nur im Tun kommen die besten Ideen.
Ich bin spielbereit - jederzeit
als Denkanstoß www.wurzelimperium.de
liebe Grüße
Josef
Hallo ich habe gerade gestern erst www.joytopia.net entdeckt. Ich bin von meiner Einstellung her schon länger so weit wie auf der Web-Site beschrieben und beabsichtigt. Ich muss sagen ich bin auf jeden Fall dabei. Ich habe eine Vision, wie das Leben später sein könnte/sollte.
Das Spiel, das wir entwickeln wollen, sollte nach den Prämissen wie hier beschrieben sein. Es sollte online gespielt werden, damit die Idee von einer besseren Welt schnell verbreitet wird und jeder spielt sich selbst. Ich denke das Spiel sollte als Vorwegnahme dessen sein, was bei joytopia geplant ist, also sollten zuerst, also am Anfang des Spiels die Gegebenheiten von heute dargestellt werden und dann wie die Welt stufenweise zum Ziel kommt, um zu sehen welche Schwierigkeiten bwz. welche Wege dann im realen Leben gegangen werden müssen. Dazu ist es wichtig, das es keinen Würfel oder Zufälle gibt. Denn Zufälle gibt es nicht. Jeder ist was er denkt. Es wird nur immer gesagt, das dieses oder jenes ein Zufall ist. Aber in Wirklichkeit sind es die Gedanken, die sich im Unterbewusstsein eines jeden Menschen verankert haben und sich jetzt verwirklichen. Gedanken sind schöpferisch und wollen sich verwirklichen. Ich denke es ist unerlässlich die Gedanken der Spieler mit einfliessen zu lassen, die sich je nach Intensität und Wiederholung früher oder später verwicklichen. Also sollte es eine Eingabemöglichkeit der Gedanken geben.
Ich bin nicht zufällig hier. Ich habe mich durch mein Unterbewusstsein leiten lassen. Ich bzw. wir kommen dem Ideal von Harmonie und Liebe immer näher.
Damit das Spiel bzw. die Vision von einer besseren Welt, dem Ideal von harmonie und Liebe Wiklichkeit wird sollen wir uns treffen oder erstmal telefonieren oder mailen. Oder ist das inzwischen schon geschehen? Das Problem bei einem Treffen ist nur das manche dann sehr weit fahren müssen. Vielleicht sollten wir uns erst in kleineren Gruppen aus den näheren Umgebungen treffen und etwas ausarbeiten um dann die Vorschläge das übergeordnet weiter zu geben und dann daraus das Spiel entstehen kann.
Meine Mail ist dirkkrause1@yahoo.de und ich wohne im Raum Hannover. Wer sich melden möchte....gerne. Und dann sollte es mit Treffen weiter gehen.
Mit diesen Gedanken verbleibe ich erstmal.
Ich sitze hier und staune das der letzte eintrag 2008 ist. Welch armseliger Zustand, Leute waht auf es wird nicht besser!!!
Oder habt Ihr eure Jobs schon verloren das Ihr euch den PC nicht mehr leisten könnt???
Dieses Spiel wehre eine Beweis für die Funktion des Ganzen.
Schade hier gibt es scheinbar keien Bewegung mehr.
Mal sehen wenn ich meine Idee darlege eventuel finde ich ja jemand der mir hilft sie umzusetzen.
1. Ich möchte ein Internett Spiel in gang setzen was ähnlich wie sekend live funktioniert. Also mit Steuerbaren Fieguren ,und alles was dazu gehört.
2. Die Hauptsprache soll nicht englisch sein sondern Esperanto die man nebenbei lernt und dann auch im realen Leben nutzen kann.
Dadurch sind alle die ins Spiel einsteigen gleichberechtigt.
Das heist es soll im Spiel Vorteile geben wenn man Esperanto nebenbei lernt.
Lernen beim Spielen.
3. Als Geld funktionieren Enegiezellen verschiedener Grössen die jeder jeden Tag aufladen kann. Da sich Enegiezellen mit der Zeit entladen ist das Freegeldsystem automatisch integriert.
Wieviel man an Enegieeinheiten ohne Gegenleistung bekommt kann variert werden.
Zustäzlich hat man ein Energiekonto.
Also das gleich system wie hier das Dankkonto.
Nur kann man die Energie im Spiel auch direckt nutzen.
Dadurch wird das System leichter plausiebel für Leute die das Freegeldprinzip nicht kennen.
4. Basisdemokratie.
Neben der persönlichen Energie gibt es ein oder mehrere Gemeinschaftsenergie- konnten.
Diese Energie kann für Gemeinschaftsprojekte eingesetzt werden.
Da Enegie nicht unbegrenst gelagert werden kann muss die Gemeinschaft entscheiden was damit gemacht wird.
Das heist jeder kann in Abhängigkeit seines Ausbildungsstandes im Spiel Vorschläge einbringen was mit der Gemeinschafts Energie gemacht werden soll.
Jeder kann danach für oder gegen ein Projekt stimmen.
Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.
Nach einem ähnlichen System kann im Spiel auch die Landvergabe erfolgen.
Mit Landvergabe sind also Nutzungsrechte die aber immer Zeitlich begrenzt sind.
Wie genau kann man im Spiel ja mit der Zeit entwickeln.
5. Das Spiel soll modular aufgebaut sein. Das heist damit das Spiel wachsen kann soll es auf vielen Servern laufen können.
6. Um die joytopiaidee und Esperanto weiter bekannt zu machen soll das Spiel kostenfrei sein.
Was haltet Ihr von der Grundidee.
Kann mir jemand helfen den Anfang zu machen.
Einen Vorschlag für eine Einstigsstory hätte ich auch.
dazu fällt mir ein die Verwaltung des geldes also das angesammlte an die Stellen zu geben bevor es verfällt dort wo es gebraucht wird...
dazu fällt mir ein
das auch bei den Figuren ...
andere Länder verwand werden können ,das sie den slesben aufbau dann haben also für jedes Land eine eigene solche dreiergruppe wie ichs unter Figuren schon geschrieben habe....
die Level könnten
erst nur Bundesweit sein spiel erreicht wennn die Vernetzung gelungen ist und dann
Landesweit
und dann Weltweit...
alle Länder könnten im Spielpack enthalten sein wo sich jeder auch einzelne Spieler (auch alleine als 3 -er auftreten)
sich jede Art aussuchen können wie sie spieln ob als ganzes Land alleine ....
so das es auch jedesmal ineterssant ist weil man sich immer ein anders Land usw. aussuchen kann....
Weltweite Verknüpfung wäre eben das höchste Level....
fände ich interessant auch online weltweit anzubieten......
(bitte mit einbebautem Dolmetscher)....
LG Conny
LG Conny
hier fällt mir auch die ferie wahl ein wer welche Rolle spielen möchte ...
eben des
einfachen Bürgers
des staates
des Naturfonds
also drei Figuren Sorten
egal wieviel sich für den Fondberreich oder staatsberreich entscheiden.....
da die Zukunft ist das es keiné Chefs mehr gibt sondern nur Teams.....
so kann man ab 2 Spieler bis unbegrenzt
das Spiel spielen
die zwei Spieler können sich ja die drei Bereiche einteilen wie sie wollen....
so das es drei Hauptfiguren/Farben und zur selben Farbe sich die Spieler zufügen
wenn der Speiler der Selben Gruppe- Berreich drankommt ja auch die Themen dieser Gruppe vertritt und sich dann einbringt......
so ungefähr....
LG Conny
zu dem Thema fällt mir der Marktplatz ein
alos alles was gesucht und angeboten wird....
....
veilleicht auch das man vor Spiel- beginn jeder noch beider Seiten suchen und finden Karten erstellt(dies Karten immer auch nachzukaufen wären im Spielpack)
diese Karten dann am Speilende alle erfüllt werden konnten.....
LG Conny
Hy ,
ich hab heute erts das Spiel entdeckt und geschmöckert finde ich eine tolle Idee .
Mir kam nun der Gedanke, bei ndiesem Speil keine Würfel zu verwenden....vielmehr dem freien Willen was man tun möchte ...also Entscheidungen wie es wietergeht im Spiel nicht dem Würfel oder anderem zu überlassen.....
zu sehen und zu lernen was wie sich das was wir tun und entscheiden im ganzen dann auswirkt.....
so in etwa.....
LG Conny
LG Conny
Hi :)
hätte lust mitzumachen und meine ideen einzubringen.
(was Computer Grafiken angeht könnte ich vielleicht auch behielflich sein)
so viel es meine Zeit zuläst.
Hier mal die Monopoly-Variante meiner Heimatstadt Wildeshausen
-zum zwecke der Inspiration :-)-O=
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www.wildeshausen.de/aktuellebilder/spiel-plakat.jpg
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Meiner meinung nach ist die Monopolie-Variante zu Kapitalistisch aufgebaut da Joytopia ja etwas neues ist sollte man da schon was besser machen.
Wobei die diese Variante auch sehr Patriotisch ist, aber das ist halt auch ne alt Politische auffassum die wohl jeder anders sieht.
edit:
Die Idee mit dem Zeitgeist finde ich gut.
Nach mehreren Gesprächen mit Bernd kamen wir auf den Gedanken einen Spieleentwicklungsworkshop in unserem Seminarhaus (www.haus-dattenfeld.de) anzubieten. Wirk können uns dann die ganzen Ansätze einfach mal gemeinsam anschauen und dann auch überlegen, wie die verschiedenen Sachen zueinander passen. Ferner kann es auch darum gehen, wie die Spiele produziert und vermarktet werden sollen. Sehr spannend finden wir auch die Online Variante. Wir haben selbst schon mit unserem Spiel Quantopoly in dieser Richtung vorbereitet. Aber auch hier sind wir in der Entwicklung, die noch viel offen lässt.
Den Workshop haben wir jetzt vom 13.- 15.3.09 geplant. Wir wollen dazu einladen, sich gegenseitig die Ideen vorzustellen.
Ich habe mir ein mögliches Wirtschaftsspiel ausgedacht, bei den es sich allerdings nicht direkt um ein Joytopia-Spiel handelt. Es soll vielmehr ein Spiel sein, um die wirtschaftliche Entwicklung von einer Steinzeitkultur bis zu unserer heutigen Zeit - und ggf. auch weiter (z.B. in Form von Joytopia) durchzuspielen. Es besteht allerdings (hoffentlich) auch die Freiheit, völlig neue Wirtschaftssystem zu entwickeln. Alternativ könnte man auch spezielle Szenarien aufsetzen, um ein ganz konkretes Wirtschaftssystem durchzuspielen.
Das Spiel macht allerdings nur Sinn, wenn es wirklich viele Teilnehmer hat - ich denke, es sollten schon an die 100 sein. D.h. es kann kein Brettspiel sein. Ich stelle mir ein rundenbasiertes email-Spiel, bei dem jeder Spieler jeden Tag einen Zug macht und per email an einen zentralen Server schickt, der alle Züge auswertet und die Reaktionen wieder per email zurückschickt. Bei jedem Spieler gibt es dann einen client, der die emails auswertet, die Informationen übersichtlich darstellt und die Angaben des Spielers zu neuen emails zusammenstellt.
Falls ein Spieler an einem Tag keine Zeit/keine Lust hat, um seinen Zug zu machen, wird einfach der letzte Zug wiederholt.
Allerdings ist die Gefahr groß, daß trotz Computerunterstützung das Spiel zu unübersichtlich und komplex wird - aber es wäre trotzdem verdammt interessant, es mal auszuprobieren.
Auch wenn wohl nicht direkt als Joytopia-Spiel in Frage kommt, könnte man evtl. einzelne Ideen daraus verwerten. Deshalb stelle ich es mal hier zu Diskussion.
Ich habe eine grobe Beschreibung des Spiels als Textdatei angefügt (Vorsicht: es handelt sich um eine Unix-Textdatei, sagt mir bitte bescheidt, falls Ihr Probleme damit habt, sie anzuzeigen.)
Schon vor einiger Zeit hatte auch ich die Idee, die Joytopia Idee in ein Spiel zu verpacken, um damit eine große (und neue) Zielgruppe zu erreichen. Ich hatte zwar eine Idee angekündigt, aber dann doch nie ins Forum gepostet :( . Ich halte auch viel von Brett-, Rollen-, Plan- und Kartenspielen, aber da ich Hobby-Programmierer bin, war meine Idee ein Onlinespiel (genauer ein Browsergame). Ich denke, dass die Zielgruppe sogar noch größer wäre als bei einem Brettspiel o.ä.. Gleichzeitig lassen sich aber genau die gleichen Ideen und Konzepte, wie sie für ein Brett- oder Planspiel denkbar sind, auch in solch einem Onlinespiel umsetzten.
was sagt ihr erstmal zu der groben Idee? (hab mir da sicher auch schon irgendwo Notizen zu gemacht und weitere Ideen aufgeschrieben.)
Wenn es Interessenten gibt, die bei so einem Projekt mitarbeiten wollen würden, könnte man da sicher etwas machen.
Wenn es "nur" Interessenten gibt, die bisher keine Erfahrung in dem Bereich und/oder den Teilbereichen(Programmieren, Grafik, Datenbanken etc.) gesammelt haben, wäre es auch ein Toller Anlass, daraus einen Workshop zu machen. (Auch dazu habe ich noch Pläne rumliegen)
allerdings gäbe es dann wohl eine weitere Beschränkung, da man sich ja im richtigen Leben treffen müsste.
Wer Fragen hat, wer jetzt schon begeistert ist und mitmachen möchte oder auch, wer diese Idee total schrottig findet, mag mich bitte anschreiben.
MfG Fabian
Wir haben seit 2 Jahren das Spiel Quantiopoly in der Entwicklung. Das könnte her auch als Grundlage sicher sehr gut passen. Mehr dazu auf der Website www.quantopoly.de. Dies haben Gabi und ich mit der Lebensunternehmer eG entwickelt. Es ist im Bereich des Beta-Tests. Es ist ein Tischspiel. Von der Konzeption her, ist es allerdings auch als Online Spiel gedacht. Hier sind wir auch auf der Suche nach Kooperationspartnern. Wir bieten immer wieder Workshops mit dem Spiel an.
Der Gedanke, dies über Second Life anzubieten finde ich spannend. Wenn Interesse besteht, dann können wir gerne auch einen Entwicklungsworkshop dazu machen. Platz dazu haben wir in unserem Seminarhaus, das wir gerne zur Verfügung stellen. Und einen freien Termin finden wir sicher auch. Wer hat Lust dabei mitzumachen?
Ich könnte mir vorstellen, das die Lebensumstände in Form von Würfelergebnissen einen Einfluss auf die Geldmenge die sozusagen den Zuverdienst den jeder produktive Teilnehmer zur Dankschöpfung dazubekommt bestimmt. Frei nach dem Motto das auch der Looser der immer nur kleine Zahlen würfelt am ende des Spieles erkennen kann das die Dankschöpfung ein "Verzeihendes" System ist. Der Zufall sollte einen starken Einfluss auf das Spielgeschehen haben. Die Zusammenrottung von Spielern zu Zweckgemeinschaften sollte auch möglich sein um den Gemeinschaftsaspekt zu verdeutlichen. Beim durchlesen der bereits bestehenden Ideen kam mir der Gedanke, das es keine Langathmige Erklärung haben sollte und man auch ohne eine Geschichte gelesen zu haben einfach spielbar sein sollte. Ich denke vor allem an das Brettspiel "Die Schildbürger" da gibt´s auch ne Story aber das Spiel lässt sich auch ohne große Vorkenntnis der Zusammenhänge sspielen.
Ein Gesellschaftsspiel wäre sicherlich sehr schwierig umzusetzen, da man zur wirtschaftlichen Realität auch noch den Spiespaß mit zuerfinden muss. Daher wäre ich dafür, das ganze zunächst als Planspiel umzusetzen.
Einige Dinge, die in einem solchen Spiel simuliert werden müssten:
- Eine Notenbank, die die Geldmenge kontrolliert. Je nach Geldumlaufgeschwindigkeit muss sie die Geldmenge oder die Umlaufsicherungsgebühr modifizieren. Hier muss ein Automatismus gefunden werden.
- Ein Markt, der auf sich verändernde Nachfrage reagiert und entspr. mehr oder weniger produziert.
- Dazu ein Preissystem. Bei sehr starker Nachfrage muss neben der Produktion auch der Preis steigen und umgekehrt.
- Ein Bedürfnissystem, sodass die Spieler nicht völlig frei sind, ihre Spielfigur zu steuern, wie si wollen, sondern sie müssen die Bedürfnisse der Spielfigur erfüllen.
Den Spielspaß kann man vielleicht durch Zufallsereignisse hineinbringen. D.h. man zieht jede Runde eine Ereigniskarte. Das Ereignis auf der Karte hat eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es eintritt und man muss mit einem W10 darüber entscheiden, ob das Ereignis eintritt. Ereignisse wie Hochzeit, Nachwuchs, Beförderung, aber auch Schicksalsschläge können darüber geregelt werden.
Ich bin mir nicht sicher, ob es dann überhaupt noch ein Spielbrett braucht. Möglicherweise nurnoch, um bestimmte "Zustände" der Spielfiguren darzustellen.
