Joytopia – Das Spiel
Joytopia spielerisch verstehen und verwirklichen.
Die Idee eines (Brett-)Spiels Joytopia existiert seit Jahren und war auch Thema beim Joytopia-Sommertreffen 2008 in Osterode. Wir laden Euch ein, dieses Spiel gemeinsam mit uns zu entwckeln. Bitte schreibt Eure Ideen, Wünsche , Vorschläge hier in das Forum. So können wir vielleicht schon bald die erste Version in unseren Regional-Gruppen zur Probe testen.
Forum
dazu fällt mir ein die Verwaltung des geldes also das angesammlte an die Stellen zu geben bevor es verfällt dort wo es gebraucht wird...
dazu fällt mir ein
das auch bei den Figuren ...
andere Länder verwand werden können ,das sie den slesben aufbau dann haben also für jedes Land eine eigene solche dreiergruppe wie ichs unter Figuren schon geschrieben habe....
die Level könnten
erst nur Bundesweit sein spiel erreicht wennn die Vernetzung gelungen ist und dann
Landesweit
und dann Weltweit...
alle Länder könnten im Spielpack enthalten sein wo sich jeder auch einzelne Spieler (auch alleine als 3 -er auftreten)
sich jede Art aussuchen können wie sie spieln ob als ganzes Land alleine ....
so das es auch jedesmal ineterssant ist weil man sich immer ein anders Land usw. aussuchen kann....
Weltweite Verknüpfung wäre eben das höchste Level....
fände ich interessant auch online weltweit anzubieten......
(bitte mit einbebautem Dolmetscher)....
LG Conny
LG Conny
hier fällt mir auch die ferie wahl ein wer welche Rolle spielen möchte ...
eben des
einfachen Bürgers
des staates
des Naturfonds
also drei Figuren Sorten
egal wieviel sich für den Fondberreich oder staatsberreich entscheiden.....
da die Zukunft ist das es keiné Chefs mehr gibt sondern nur Teams.....
so kann man ab 2 Spieler bis unbegrenzt
das Spiel spielen
die zwei Spieler können sich ja die drei Bereiche einteilen wie sie wollen....
so das es drei Hauptfiguren/Farben und zur selben Farbe sich die Spieler zufügen
wenn der Speiler der Selben Gruppe- Berreich drankommt ja auch die Themen dieser Gruppe vertritt und sich dann einbringt......
so ungefähr....
LG Conny
zu dem Thema fällt mir der Marktplatz ein
alos alles was gesucht und angeboten wird....
....
veilleicht auch das man vor Spiel- beginn jeder noch beider Seiten suchen und finden Karten erstellt(dies Karten immer auch nachzukaufen wären im Spielpack)
diese Karten dann am Speilende alle erfüllt werden konnten.....
LG Conny
Hy ,
ich hab heute erts das Spiel entdeckt und geschmöckert finde ich eine tolle Idee .
Mir kam nun der Gedanke, bei ndiesem Speil keine Würfel zu verwenden....vielmehr dem freien Willen was man tun möchte ...also Entscheidungen wie es wietergeht im Spiel nicht dem Würfel oder anderem zu überlassen.....
zu sehen und zu lernen was wie sich das was wir tun und entscheiden im ganzen dann auswirkt.....
so in etwa.....
LG Conny
LG Conny
Hi :)
hätte lust mitzumachen und meine ideen einzubringen.
(was Computer Grafiken angeht könnte ich vielleicht auch behielflich sein)
so viel es meine Zeit zuläst.
Das Spiel sollte m.E. die "Joytopia-Realität" einfach beschleunigen, sie sozusagen im Zeitraffer ablaufen lassen, so dass man spielerisch erfährt, wie es sich anfühlt wenn z.B. beim "nur Abwarten" irgendwann die geschöpften "Danks" durch die Vergänglichkeit gleich wieder weg sind. Dazu müsste z.B. nach jeder Spielrunde die Zeit um einen Monat vorspringen. Die "Aktivitäten" innerhalb einer Spielrunde sollte jeder Mitspieler (wie im richtigen Leben) selbst bestimmen. Äußere Einfüsse sollten durch einen Zufallsgenerator erzeugt werden der u.U. auch noch Störgrößen (erzeugt durch das Verhalten der Spieler) berücksichtigt.
Evtl. kann das Verhalten der Mitspieler auch durch Rollenverteilung etwas vorgegeben werden z.B. einer spielt den "Raffzahn" - will also möglichst viel Vermögen anhäufen; ein anderer den "Kommunisten" der möglichst alles geleichmäßig verteil haben will, einer den Politiker der wiedergewählt werden will etc.
Hier mal die Monopoly-Variante meiner Heimatstadt Wildeshausen
-zum zwecke der Inspiration :-)-O=
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www.wildeshausen.de/aktuellebilder/spiel-plakat.jpg
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Meiner meinung nach ist die Monopolie-Variante zu Kapitalistisch aufgebaut da Joytopia ja etwas neues ist sollte man da schon was besser machen.
Wobei die diese Variante auch sehr Patriotisch ist, aber das ist halt auch ne alt Politische auffassum die wohl jeder anders sieht.
edit:
Die Idee mit dem Zeitgeist finde ich gut.
Nach mehreren Gesprächen mit Bernd kamen wir auf den Gedanken einen Spieleentwicklungsworkshop in unserem Seminarhaus (www.haus-dattenfeld.de) anzubieten. Wirk können uns dann die ganzen Ansätze einfach mal gemeinsam anschauen und dann auch überlegen, wie die verschiedenen Sachen zueinander passen. Ferner kann es auch darum gehen, wie die Spiele produziert und vermarktet werden sollen. Sehr spannend finden wir auch die Online Variante. Wir haben selbst schon mit unserem Spiel Quantopoly in dieser Richtung vorbereitet. Aber auch hier sind wir in der Entwicklung, die noch viel offen lässt.
Den Workshop haben wir jetzt vom 13.- 15.3.09 geplant. Wir wollen dazu einladen, sich gegenseitig die Ideen vorzustellen.
Ich habe mir ein mögliches Wirtschaftsspiel ausgedacht, bei den es sich allerdings nicht direkt um ein Joytopia-Spiel handelt. Es soll vielmehr ein Spiel sein, um die wirtschaftliche Entwicklung von einer Steinzeitkultur bis zu unserer heutigen Zeit - und ggf. auch weiter (z.B. in Form von Joytopia) durchzuspielen. Es besteht allerdings (hoffentlich) auch die Freiheit, völlig neue Wirtschaftssystem zu entwickeln. Alternativ könnte man auch spezielle Szenarien aufsetzen, um ein ganz konkretes Wirtschaftssystem durchzuspielen.
Das Spiel macht allerdings nur Sinn, wenn es wirklich viele Teilnehmer hat - ich denke, es sollten schon an die 100 sein. D.h. es kann kein Brettspiel sein. Ich stelle mir ein rundenbasiertes email-Spiel, bei dem jeder Spieler jeden Tag einen Zug macht und per email an einen zentralen Server schickt, der alle Züge auswertet und die Reaktionen wieder per email zurückschickt. Bei jedem Spieler gibt es dann einen client, der die emails auswertet, die Informationen übersichtlich darstellt und die Angaben des Spielers zu neuen emails zusammenstellt.
Falls ein Spieler an einem Tag keine Zeit/keine Lust hat, um seinen Zug zu machen, wird einfach der letzte Zug wiederholt.
Allerdings ist die Gefahr groß, daß trotz Computerunterstützung das Spiel zu unübersichtlich und komplex wird - aber es wäre trotzdem verdammt interessant, es mal auszuprobieren.
Auch wenn wohl nicht direkt als Joytopia-Spiel in Frage kommt, könnte man evtl. einzelne Ideen daraus verwerten. Deshalb stelle ich es mal hier zu Diskussion.
Ich habe eine grobe Beschreibung des Spiels als Textdatei angefügt (Vorsicht: es handelt sich um eine Unix-Textdatei, sagt mir bitte bescheidt, falls Ihr Probleme damit habt, sie anzuzeigen.)
Schon vor einiger Zeit hatte auch ich die Idee, die Joytopia Idee in ein Spiel zu verpacken, um damit eine große (und neue) Zielgruppe zu erreichen. Ich hatte zwar eine Idee angekündigt, aber dann doch nie ins Forum gepostet :( . Ich halte auch viel von Brett-, Rollen-, Plan- und Kartenspielen, aber da ich Hobby-Programmierer bin, war meine Idee ein Onlinespiel (genauer ein Browsergame). Ich denke, dass die Zielgruppe sogar noch größer wäre als bei einem Brettspiel o.ä.. Gleichzeitig lassen sich aber genau die gleichen Ideen und Konzepte, wie sie für ein Brett- oder Planspiel denkbar sind, auch in solch einem Onlinespiel umsetzten.
was sagt ihr erstmal zu der groben Idee? (hab mir da sicher auch schon irgendwo Notizen zu gemacht und weitere Ideen aufgeschrieben.)
Wenn es Interessenten gibt, die bei so einem Projekt mitarbeiten wollen würden, könnte man da sicher etwas machen.
Wenn es "nur" Interessenten gibt, die bisher keine Erfahrung in dem Bereich und/oder den Teilbereichen(Programmieren, Grafik, Datenbanken etc.) gesammelt haben, wäre es auch ein Toller Anlass, daraus einen Workshop zu machen. (Auch dazu habe ich noch Pläne rumliegen)
allerdings gäbe es dann wohl eine weitere Beschränkung, da man sich ja im richtigen Leben treffen müsste.
Wer Fragen hat, wer jetzt schon begeistert ist und mitmachen möchte oder auch, wer diese Idee total schrottig findet, mag mich bitte anschreiben.
MfG Fabian
Wir haben seit 2 Jahren das Spiel Quantiopoly in der Entwicklung. Das könnte her auch als Grundlage sicher sehr gut passen. Mehr dazu auf der Website www.quantopoly.de. Dies haben Gabi und ich mit der Lebensunternehmer eG entwickelt. Es ist im Bereich des Beta-Tests. Es ist ein Tischspiel. Von der Konzeption her, ist es allerdings auch als Online Spiel gedacht. Hier sind wir auch auf der Suche nach Kooperationspartnern. Wir bieten immer wieder Workshops mit dem Spiel an.
Der Gedanke, dies über Second Life anzubieten finde ich spannend. Wenn Interesse besteht, dann können wir gerne auch einen Entwicklungsworkshop dazu machen. Platz dazu haben wir in unserem Seminarhaus, das wir gerne zur Verfügung stellen. Und einen freien Termin finden wir sicher auch. Wer hat Lust dabei mitzumachen?
Ich könnte mir vorstellen, das die Lebensumstände in Form von Würfelergebnissen einen Einfluss auf die Geldmenge die sozusagen den Zuverdienst den jeder produktive Teilnehmer zur Dankschöpfung dazubekommt bestimmt. Frei nach dem Motto das auch der Looser der immer nur kleine Zahlen würfelt am ende des Spieles erkennen kann das die Dankschöpfung ein "Verzeihendes" System ist. Der Zufall sollte einen starken Einfluss auf das Spielgeschehen haben. Die Zusammenrottung von Spielern zu Zweckgemeinschaften sollte auch möglich sein um den Gemeinschaftsaspekt zu verdeutlichen. Beim durchlesen der bereits bestehenden Ideen kam mir der Gedanke, das es keine Langathmige Erklärung haben sollte und man auch ohne eine Geschichte gelesen zu haben einfach spielbar sein sollte. Ich denke vor allem an das Brettspiel "Die Schildbürger" da gibt´s auch ne Story aber das Spiel lässt sich auch ohne große Vorkenntnis der Zusammenhänge sspielen.
Ein Gesellschaftsspiel wäre sicherlich sehr schwierig umzusetzen, da man zur wirtschaftlichen Realität auch noch den Spiespaß mit zuerfinden muss. Daher wäre ich dafür, das ganze zunächst als Planspiel umzusetzen.
Einige Dinge, die in einem solchen Spiel simuliert werden müssten:
- Eine Notenbank, die die Geldmenge kontrolliert. Je nach Geldumlaufgeschwindigkeit muss sie die Geldmenge oder die Umlaufsicherungsgebühr modifizieren. Hier muss ein Automatismus gefunden werden.
- Ein Markt, der auf sich verändernde Nachfrage reagiert und entspr. mehr oder weniger produziert.
- Dazu ein Preissystem. Bei sehr starker Nachfrage muss neben der Produktion auch der Preis steigen und umgekehrt.
- Ein Bedürfnissystem, sodass die Spieler nicht völlig frei sind, ihre Spielfigur zu steuern, wie si wollen, sondern sie müssen die Bedürfnisse der Spielfigur erfüllen.
Den Spielspaß kann man vielleicht durch Zufallsereignisse hineinbringen. D.h. man zieht jede Runde eine Ereigniskarte. Das Ereignis auf der Karte hat eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es eintritt und man muss mit einem W10 darüber entscheiden, ob das Ereignis eintritt. Ereignisse wie Hochzeit, Nachwuchs, Beförderung, aber auch Schicksalsschläge können darüber geregelt werden.
Ich bin mir nicht sicher, ob es dann überhaupt noch ein Spielbrett braucht. Möglicherweise nurnoch, um bestimmte "Zustände" der Spielfiguren darzustellen.
Hallo,
ich habe ein kleines Inernetprojekt auf die Beine gestellt (www.zeitwende.net), das zum Ziel hat möglichst viele Menschen für die Registrierung eines DANK-Kontos zu bewegen.
Vielleicht kann man mit dem Wort "Zeitwende" in Kombination mit Joytopia noch was machen, z.B. Joytopia - Zeitwende?
VG
Florian
sobald es fertig ist
kann ich auch eine umsetzung in Second Life anfertigen..
vielleicht verschiedene Spielarten.. wie z.B. Baue die Schulden ab-Modus, Rette die Umwelt-Modus.. oder sowas
Wer aktiv an der Spiel-Entwicklung mitarbeiten will, möge sich bitte hier melden. 1000Dank!
Das Spiel soll sicherlich ganz einfach als Brettspiel gespielt werden können.
Ich kann mir zusätzlich vorstellen, das in einem extra Modus oder Level eine Vernetzung über Internet Sinn macht. Vielleicht sogar mit unserem Online Danking
Ich könnte mir vorstellen, dass jedes Mal, wenn gewürfelt wird, zusätzlich zur eigenen Spielfigur noch ein "Zeitgeist" weiter gerückt wird, der angibt, in welchem Monat und Jahr man sich gerade befindet
Vielleicht kann das Spiel-Brett ähnlich sein wie Monopoly? Vielleicht gibt es auch andere Ideen?
In Zusammenarbeit mit dem Unterguggenberger Institut und einer Schule wurde bereits ein Joytopia-Brettspiel entwickelt:
www.unterguggenberger.org/page.php
Es kann zur Anregung dienen, muss aber nicht.
