Hörspiel: Joytopia Story

Die visionäre Kurzgeschichte »Joytopia« erzählt von einem  Planeten, auf dem weltweiter Wohlstand herrscht, in Harmonie mit der Natur.

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über die faszinierende Welt der Natürlichen Ökonomie

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Die Natürliche Ökonomie

Lebensgeld / Vitamoney

Geldschöpfung aus dem Leben – für das Leben!

Lebensgeld (engl. Vitamoney) ist neues, einfaches und für jeden verständliches Geld- und Wirtschaftssystem, das eindeutige Anreize für lebensförderliches Verhalten bietet. Es bringt ein aktivierendes Grundeinkommen für jeden Menschen, ein garantiertes Staatseinkommen für jedes Land und einen Ausgleichs- und Umweltfonds zur Sanierung der ökologischen Altlasten.  

Lebensgeld löst alle bekannten Geld-bedingten Probleme dieser Welt.

Mehr Informationen zum Vortrag über Lebensgeld / Vitamoney

Finanzkrise: Die größte Chance der Menschheit?

Ein neues Geldwesen nach dem Vorbild der Natur kann Wohlstand und Lebensqualität für alle bringen.

Eigentlich hätte es jeder merken müssen:
Die Art und Weise, wie wir Menschen bisher mit einander umgegangen sind, hat immer wieder Kriege, Not, Elend und Umweltzerstörung mit sich gebracht. Die Natur hingegen schuf so wunderbare Dinge wie sauberes Wasser, frische Luft, Berge, Auen und Täler,  Regenwälder, Blumen, Tiere und … die Menschen.

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Wohlstand für alle – in Harmonie mit der Natur

Ökonomie und Ökologie müssen keine Gegensätze sein.
Das Zukunftskonzept Natürliche Ökonomie zeigt einen gangbaren Weg, Schritt für Schritt die brennenden Wirtschaftsprobleme unserer Zeit zu lösen und die Menschheit in einen nachhaltigen Wohlstand zu führen, der in Einklang steht mit den Gesetzen und Bedürfnissen der Natur. Dabei geht es nicht um Umverteilung von knappen Ressourcen, die ja niemand freiwillig hergeben würde. Es geht vielmehr um das konsequente Aneinanderfügen von Win-Win-Situationen, die das Wohlergehen aller Beteiligten schlussendlich unumgänglich machen.

Der Wiener Vortrag: Wohlstand für alle in Harmonie mit der Natur

Im voll besetzten Saal des Kolpinghauses in Wien-Währing sprach Bernd Hückstädt am 10. Januar 2008 im Anschluss an den Film „Fabian – Gib mir die Welt plus 5 Prozent“. Während sich der Film mit der Frage nach dem „Warum“ befasst, geht es Bernd Hückstädt um die Frage nach dem „Wie“: Wie lässt sich Wohlstand für alle erreichen, so dass die Reichen reich bleiben und die bisher Armen zu Wohlstand gelangen?

„Alles ist möglich, wenn Du es Dir vorstellen kannst“, betont Bernd Hückstädt und erklärt in 48 kurzweiligen Minuten nicht nur ein ganzes Geld- und Wirtschaftsmodell – die „Natürliche Ökonomie für weltweiten Wohlstand in Harmonie mit der Natur“ – er zeigt auch einfache Methoden auf, wie wir unser volles Potenzial entfalten und mit wenigen Regeln gemeinsam ein großes Ziel erreichen können: FREE 2013 – Eine freie Erde bis zum Jahre 2013.

zum Wiener Vortrag auf Video

Tilgung der Staatsschulden in wenigen Jahren

Hätte Deutschland 2007 mit der Einführung von Lebensgeld begonnen, wären die Staatsschulden bis zum Jahre 2020 zurückbezahlt.

Joytopia Akademie

Die Joytopia Akademie für weltweiten Wohlstand in Frieden und in Harmonie mit der Natur begann nach langjähriger intensiver Vorarbeit am 22.11.2003 als freies Forschungsnetzwerk. Ein gutes Jahr später beteiligen sich schon 500 Menschen an dem freien Forschungsnetzwerk. Jeder ist gleichzeitig Forscher, Lehrer, Schüler und Macher.

Forschungsprojekt Natürliche Ökonomie

Das gemeinsame Forschungsprojekt umfasst alle Aspekte der Natürlichen Ökonomie. Die individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen werden erforscht, die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen geklärt und Wege zur friedlichen Umsetzung erarbeitet.

Die bisherigen Ergebnisse finden Sie im Zukunftskonzept Natürliche Ökonomie zusammengefasst. Sie zeigen ganz deutlich: Nachhaltiger Wohlstand für alle Menschen ist möglich – im Einklang mit der Natur!

Sie sind ganz herzlich eingeladen an diesem einzigartigen Projekt teilzunehmen.

Forschungsprojekt Dankpunkte

Das Forschungsprojekt Dankpunkte ist ein Schritt hin zur praktischen Erforschung und Umsetzung der Natürlichen Ökonomie.

In diesem Forschungsprojekt wollen wir gemeinsam untersuchen, in wie weit sich die Vorteile der Schenkwirtschaft mit den Vorteilen der Marktwirtschaft zu einem neuen Dritten vereinigen lassen, bei dem alle Beteiligten gewinnen.

Um dieses neue »Win-Win-Win« zu erleben können Sie ab April 2007 Ihr persönliches Gratis Dankkonto nutzen. Sie geben Ihre Wünsche und Angebote im »Markt der Möglichkeiten« ein und treten mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Forschungsprojektes  in schenkwirtschaftlichen Austausch.

-> zum Forschungsprojekt Dankpunkte

 

Kommentare:

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Danke schön

Die Formulare gibt es bereits hier zum herunterladen:

www.bundesagentur-fuer-einkommen.de/bge-antrag-dateien/Antrag-Bedingungsloses-Grundeinkommen-geaenderte-Fassung-5-vom-04.03.2010.pdf


Soviel ich gehört habe, wird es seit 01.04.2010 ausgezahlt.

Also ausfüllen, drucken und ab damit in den Briefkasten.

<3

Erstellt von: ishara am 29.03.2010 12:06
Grundeinkommen

Hallo Joytopianer,

informiert Euch und Eure Freunde
www.grundeinkommen.de
überall gibt es regionale Gruppen in denen man sich auch aktiv beteiligen kann.
Gestern war in Hamburg das Jahrestreffen.
Schritt für Schritt nach Joytopia
Liebe Grüße
Jo

Erstellt von: Jochen am 12.02.2010 18:51
regionale Gruppe

Hallo Hamburger,
Möchte in Hamburg eine regionale Gruppe gründen.
Wer macht mit????
LG
Jo

Erstellt von: Jochen am 11.02.2010 23:47
Regionalgruppen

hallo, liebe yoitopianer - erst einmal allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches 2010; habe am 07.01.2010 für den Bereich Regionalgruppen einen kleinen Beitrag eingegeben und auch meine Mitarbeit bei Aufbau einer Gruppe in Magdeburg angeboten - bisher jedoch keine Reaktion; hoffe, Ihr seid nicht im Winterschlaf ;-)
würde mich freuen , von Euch etwas zu hören

Erstellt von: Wolfgang am 12.01.2010 10:06
Menschen

Hallo liebe Leser,

ich bin ab Heute Mitglied bei Joytopia und möchte euch allen danken, das es noch solche Menschen auf dieser Erde gibt! Wünsche euch allen viel Gesundheit und hoffe diese Welt wird irgenwann einmal wieder lebenswerter.

Erstellt von: Ismail am 14.08.2009 02:10
Unglaubliche Zahlen [6]s

Das Konzept des Lebensgeldes ist einfach, klar und logisch und scheint mit allen Fehlern des existierenden Geld Systems aufzuräumen, kurz gesagt es scheint nahezu genial. Dennoch hat mich irgend etwas gestört das ich lange nicht benennen konnte. Als ich vor kurzem auf der Seite von Dr. Wozniewski war wurde mir klar was mir da quer im Magen lag.

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Summen sind zu groß. Da das Lebensgeld (nach den Ideen von Sylvio Gesell) mit einer Umlaufsicherungsgebühr belegt ist folgt logisch eine entsprechend höhere Umlauf Geschwindigkeit. Wenn ich nun annehme das die für einen Normalbürger eher durchschnittliche Umlauf Geschwindigkeit von 12 (einmal pro Monat) erreicht wird so ergibt sich folgende Rechnung:

BIP von (2008 abgerundet) 2,4 Billionen / 12 = 200 Milliarden notwendige Dank Menge um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Da pro Jahr die Hälfte dieser Summe neu zu schaffen ist ergäbe sich eine monatliche Dank Schöpfung von 100 Milliarden durch 12 gleich 8 333 Millionen oder wenig mehr als 100 Dank pro Nase.

Wie auch immer, dies ist weit entfernt von den 3 mal 1000 Dank Schöpfung des Konzeptes sowie den 4 Billionen Gesamtbetrag die notwendig währen um die existierenden Geld Vermögen zu erhalten.

So unglaublich das Ergebnis aussieht (habe ich mich da irgendwo verrechnet?) so zeigt es meines Erachtens doch das da irgendwo noch was im Busch sein muss.

Erstellt von: Helmut am 09.07.2009 22:02 | Antworten zeigen [6]
Entschuldigung [2]s

Sorry, aber viel mehr Schwachsinn, als in dem Videobeitrag gesagt, nicht alles, habe ich noch kaum mal wo gehört !

den Tod kämpfen, statt dessen für das Leben entscheiden -hat erstens was bitte mit Wirtschaften zutun, hört sich recht esotherisch an, und ist wo bitte der Widerspurch "statt dessen´s" dadrin ?

Und einiges mehr !

Die Grundidee ist gut, deswegen bin ich auch dabei - doch die Begründungen und teils die Konzeption, vor allem die Hintergründe sind vielfach dummes Zeug.

Und der Zins ist ganz und gar kein Teufelszeug, sondern gar sehr gut. Und das hier der Wert nachlässt - finde ich eigentlich bescheuert - würde es mir was kosten, würde ich nie mit machen - aber da es alles umsonst gibt - bin ich auch dabei und probiers auch aus. Doch zum Bs. was zu Essen, Energie, und d.G. mehr, gibt es hier auch noch nicht.

Aber, ist es nicht auch wichtig, Dinge erst einmal in Frage zu stellen, befor man gleich los predigt ?

Erstellt von: Pete am 03.07.2009 00:48 | Antworten zeigen [2]
Sicherheit und Open Source

Wir werden für Rumänien ebenfalls eine eigene Softwarebasis aufsetzen müssen. Dabei orientieren wir uns an der schon sehr ausgereiften Open-Source-Basis 'Cyclos'. Schade, dass wir dann wieder nicht untereinander kompatibel sind.

Der Gedanke mit den redundanten Servern bzgl. Sicherheit ist unbedingt zu begrüssen (Cyclos unterstützt dies) . Ebenfalls wichtig ist die quelloffenheit der zugrundeliegenden Software, damit Machtkonstellationen gar nicht erst aufkommen können.

Erstellt von: Wolf am 22.06.2009 11:22
Sicherheit

Zur Gewährleistung der Sicherheit der Dankkonten kommen mir spontan so einige Ideen in den Sinn.

1. Offene Weiterentwicklung der entsprechenden Software.

Mit ziemlicher Sicherheit ist hier genügend Kompetenz vertreten um alleine hierdurch einen hohen Standard der Software Qualität zu gewährleisten.

2. Verarbeitung und Speicherung der Daten auf verteilten Servern.

Vorgehensweise (ein bescheidene Vorschlag):

Bei der Einrichtung eines Kontos wählt das Programm per Zufallsgenerator einen Server zur Kontenhaltung aus einer vorgegebenen Liste aus. Zudem wird ebenfalls per Zufallsgenerator ein TTL(time to live) Wert generiert. Auf dem Hauptserver werden nun lediglich Kontoname und zugehöriger Server gespeichert. Alle übrigen Daten wandern nun auf den Server der das entsprechende Konto verwaltet. Dieser Server wiederum verfährt ähnlich und wählt zwei weitere Server für die jeweilige Speicherung des 1. Kontostandes sowie 2. der Transaktionen ebenfalls mit einen TTL-Wert versehen.

Die TTL-Werte werden auf den jeweiligen Servern zur aktuellen Zeit addiert und das Resultat mit den übrigen Daten abgespeichert. Ein periodisch laufendes
Programm vergleicht die gespeicherten Zeiten mit der aktuellen Zeit und verschiebt die Daten nach Ablauf der TTL auf einen anderen zufällig ausgewählten Server.
Hierbei wird entsprechend eine neue TTL gesetzt sowie die neuen Daten an den übergeordneten Server gemeldet und dort gespeichert.

Ich glaube ein solches System wäre schon ziemlich sicher gegen Manipulation und zudem nahezu beliebig erweiterbar.

my two cents

Erstellt von: Helmut am 06.06.2009 20:33
Vorschlag zum Namen für die Danknoten [4]s

Ich möchte vorschlagen, für den deutschsprachigen Raum die Danknoten FREU (FRee Energy Unit) zu nennen, klingt doch irgendwie netter als FREE? Findet ihr nicht auch?

Erstellt von: Roger am 04.05.2009 19:46 | Antworten zeigen [4]